Etwas über die Aufmerksamkeit – oder… wie der Verstand arbeitet

By on November 23, 2011
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Ein praktisches Beispiel, wie der menschliche Verstand arbeitet und die Aufmerksamkeit gelenkt wird:

Eine Analyse des obigen Bildes gibt uns einen sehr guten Aufschluss darüber, wie verschieden doch der Verstand bei verschiedenen Menschen arbeitet und wie einfach Aufmerksamkeit gelenkt werden kann.

  • Für junge Männer, beispielsweise, ist dies ein Bild einer Dame mit einem ordentlichen Hintern, jedoch werden die wenigsten bemerken, dass Sie eine Strasse überquert.
  • Die Aufmerksamen werden erkennen, dass Sie einen Stringtanga trägt.
  • Für ältere Männer ist es eine ansehnliche Dame – mit einem ordentlichen Hintern – vermutlich auf dem Weg zur Arbeit.
  • Die Perversen unter denen werden sie sich nackt vorstellen.
  • Weise Männer werden der Aufmerksamkeit des Photographen danken, dass er in Anbetracht solcher Schönheit ein Bild schießen konnte und auch noch dankbar dafür sein, dass er es mit der Menschheit teilte.
  • Für die eine Hälfte der Frauen ist dies eine normale Frau, die ihr Haus nicht in dieser Weise gekleidet verlassen hätte sollen.
  • Für die andere Hälfte ist sie ein billiges Flittchen, jedoch fragen sie sich, wo sie wohl diese Bluse gekauft hat.
  • Ältere Frauen werden sich den Jammer vorstellen, den dieser Hintern der Frau verursachen wird, wenn diese 50 wird.
  • Aber nur Kinder, extrem intelligente und im Zölibat lebende werden erkennen, dass das Taxi im Hintergrund von einem Hund gelenkt wird.

Was haben Sie gesehen? Feedback und Meinungen willkommen… 😉

 

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21 Comments

  1. RobinMasters

    November 23, 2011 at 10:05 am

    Nette Idee, doch ist der Hund sehr klein und kaum zu erkennen. Er müsste größer sein, damit die Sache besser wirkt.

    • Markus Dan

      November 23, 2011 at 10:11 am

      Naja, ich habe das Bild nicht gemacht… ist aber interessant zu sehen, wie sich die Aufmerksamkeit „lenken“ lässt… mit einem mächtigen Hinern… 😉

  2. Zuendkerze

    November 23, 2011 at 10:59 am

    Mir ist auch aufgefallen, dass die reizende Dame aus meinem Blickwinkel auch eine merkwürdige Gangart annimmt, um den ohnehin schon auffälligen Hintern noch auffälliger zu machen! 😉

  3. Manfred

    November 23, 2011 at 2:15 pm

    natürlich ist mir der Hintern aufgefallen, aber den Hund habe ich auch gesehen.
    Gedanken habe ich mir darüber gemacht, wie die Dame wohl vorne (rum) aussieht. 🙂

  4. Stephan

    November 23, 2011 at 3:03 pm

    Ehrlich?
    Ich habe gleich zu mir gesagt, dass der Hintern zu groß ist und man nicht so darauf hinweisen sollte.
    Und zum Hund. Wieso ist doch alles in Ordnung, wenn er einen Taxischein hat.

  5. Patrick

    November 23, 2011 at 5:33 pm

    Den Arsch

  6. a

    November 23, 2011 at 6:27 pm

    alte Autos…

  7. Alexander Gottwald

    November 23, 2011 at 7:59 pm

    Natürlich fällt die Frau im Vordergrund auf… den Hund finde ich absurd klein, um ihn zu erwähnen … was ich aber interessant finde, sind die Bäume im Hintergrund, die mir im alltäglichen Leben helfen, mich von solchen Anblicken nicht überwältigen zu lassen …

  8. Jeron

    November 23, 2011 at 8:28 pm

    Super Seite! Der Ausblick ist der Wahnsinn

  9. Reiter Hartwig

    November 23, 2011 at 10:18 pm

    Ein mächtiger „Kanister“,der durch den „Nierenschutzgürtel noch breiter erscheint.
    Mir ist auch der Ohrring inder Größe eines Hula-Hopp Reifens aufgefallen

  10. Holger

    November 24, 2011 at 7:40 am

    Der Hintern wird wohl auch dadurch auffallen, dass er ziemlich in der Bildmitte ist.

    Dann fiel mir das Auto auf mit den rostigen Schwellern und das es sich um ein Auto der Marke „Lada“ handeln müsste. Wahrscheinlich ist das Foto in einem osteuropäischen Land aufgenommen. Die Sache mit dem Auto hat bezüglich der Aufmerksamkeit etwas mit Erlebnissen und Erfahrungen von früher zu tun.

    Danach ist mir der eigenartige Gang aufgefallen.

    Und danach der Zebrastreifen.

    Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richt hat sicher auch etwas mit der momentanen Lebens-Sichtweise und den „gespeicherten Daten“ auf der „Gehirnfestplatte“ zu tun.

    Auf jeden Fall ein interessanter Beitrag zum Nachdenken

  11. leo

    November 24, 2011 at 11:37 am

    Schade um den arsch die wird wohl gleich von dem hund über den haufen gefahren

  12. Astrid

    November 24, 2011 at 8:28 pm

    ich habe gedacht….mutig von der Frau…. den Hintern…. noch mit einer Corsage hervorzuheben….!

  13. David

    November 26, 2011 at 12:00 am

    …und ihren Aufkleber hat sie leider vergessen. ACHTUNG, HECK SCHERT AUS ! ! **grins** ; )=

  14. Bernd

    November 26, 2011 at 10:17 am

    Ja, das Bild wurde sicherlich in einem sehr östlich gelegenen osteuropäischem (und teils asiatischem) Land aufgenommen. Nicht wegen dem Lada, sowas gibt´s woanders auch – auch nicht wegen dem verrückten Hund (gibt´s auch bei uns genug!) – sondern weil ich derart interessant gekleidete, meist (und Gott sei Dank!) junge Frauen dort öfters gesehen habe.

  15. Jonas

    Juli 22, 2012 at 2:24 pm

    Natürlich hab ich zuerst auf die Frau geguckt, aber an dem Bild musste ja irgendwas sein, also hab ich geguckt und den Hund entdeckt 😉

  16. gueni

    Dezember 31, 2012 at 8:02 pm

    Mir ist der Hintern nur deshalb aufgefallen , weil der GROSS ist, und das
    was ein Hund sein soll (Halte es fuer eine Spiegelung in der Auto-Seitescheibe) ist klein.

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